Archives For

Social Business Circle

Basics zum Beginn: Ein Intranet dient der internenen Kommunikation, das Internet der externen Kommunikation. Beide Ausprägungen wurden in den vergangenen Jahren durch Möglichkeiten der Interaktion unter den jeweiligen Kommunikationsgruppen neu definiert – ja fast revolutioniert.

Was bleibt ist das Extranet. Laut Wikipedia ist das

Extranet nach ISO/IEC 2382 eine Erweiterung des Intranets um eine Komponente, die nur von einer festgelegten Gruppe externer Benutzer verwendet werden kann. Extranets dienen der Bereitstellung von Informationen, die zum Beispiel Unternehmen, Kunden oder Partnern zugänglich gemacht werden, nicht aber der Öffentlichkeit.

Social Intranet und Social Media – was kommt dazwischen?

Die Entwicklungen aus dem Intranet und dem Internet legen die Vermutung nahe, dass auch ein Extranet sozialer wird. Gerade im B2C-Bereich kennt man diese Logik schon unter dem Begriff “Branded Community”. Gartner führt Technologien, die eine solche Community realisieren im Quadranten für “externally facing communities”.

Was eine solche Community leisten kann und was das für Unternehmen bedeuten kann – darum geht es im aktuellen Artikel auf Socialmediaevolution.

SmartphoneJedes Jahr erhebt Jane McConnell mit Hilfe von Umfragen in Unternehmen die fünf wichtigsten Trends von Intranets. Zwar erscheint der Report für 2012 erst am 12. Dezember, doch im Ergebnis von 2011 bestätigen sich die Trends des Vorjahres. Auszugsweise seien die erhobenen Trends für 2011 an dieser Stelle noch einmal kurz zusammengefasst (eine ausführliche Beschreibung können Sie hier finden)

  • front-door
  • team-oriented
  • people-focused
  • real-time
  • place-independent

Weiterlesen…

1307487119_e-mail2

Der Urlaub ist vorbei und der Blick ins Outlook nach einer Woche verheißt meist nichts Gutes. Klar, die E-Mail wird als Kommunikationsmedium von Enterprise 2.0 Evangelisten gern wegdiskutiert, aber mal ehrlich: sie ist im Unternehmen  nach wie vor klar das Kommunikationsmedium Nummer 1. Und so ist der Status Quo nach einem Urlaub: Zig E-Mails, die bearbeitet werden wollen. So ging es mir persönlich am vergangenen Montag und ich habe begonnen, mich beim Bearbeiten meiner Mails mal etwas genauer zu beobachten:

Ich kategorisiere wichtige Mails und weise sie Unterordnern in meinem Posteingang zu. Verschafft doch irgendwie ein gutes Gefühl von Ordnung und Kontrolle. Geschätzte 50 Order sind es, in denen es wiederum bis zu 30 Unterordnern gibt – genau so, wie es mich Windows von Beginn an gelehrt hat.

Und was bringt es? Weiterlesen…

smprism14_web_smallIm Harvard Business Manager (Ausgabe April 2011) gibt Soumitra Dutta, Professor für Business and Technology, CEOs und deren Mitarbeitern im Unternehmen wertvolle Hinweise für die “Unternehmenskommunikation 2.0″. Der Artikel ist unter anderem mit dem Begriff Selbstmanagement überschrieben, geht aus meiner Sicht aber weit darüber hinaus. Er gliedert sich grob in die Punkte Argumente, Strategie und Risiken. Die Inhalte dieser Punkte möchte ich hier kurz vorstellen und meine persönliche Meinung dazu abgeben. Weiterlesen…

Unsere Kollegen und Autoren von socialmediaevolution.de bieten dieses Jahr zur Call Center World in Berlin (22.02. – 24.02.2011) und zur CeBIT in Hannover (01.03. – 05.03.2011) einen Einblick in unser Social Media Monitoring Tool. Für alle Interessierten gibt es die Möglichkeit, das Tool selbst auf Herz und Nieren zu überprüfen. Im aktuellen Artikel beschreibt das Team, wie Sie das Social Web vorab nach Ihren Keywords durchforsten lassen können, um bei einem Termin auf einer der beiden Messen die Ergebnisse präsentiert zu bekommen und im Anschluss selbst in einer vierwöchigen Testphase das Monitoringtool kennen zu lernen.

Schon oft haben wir auf dem Blog beschrieben, dass Unternehmen, die von Social Collaboration profitieren wollen, wesentlich mehr tun müssen als nur eine Software für diesen Zweck zu evaluieren und einzusetzen. Gehen wir heute ausnahmsweise einmal davon aus, dass die wichtigen vorgelagerten Schritte alle vollzogen sind – es gibt konkrete Anwendungsfälle und auch die internen Strukturen dafür wurden geschaffen. Es steht wirklich “nur noch” die Technologieauswahl bevor.

Und täglich grüßt Facebook

Wieder einmal ist es Facebook, dessen neues Feature eine nähere Betrachtung auch für den Unternehmenseinsatz verdient. Mit Facebook-Gruppen können unter anderem auch Teams, die miteinander kooperieren wollen, jetzt auch  beim großen Social Network aus Palo Alto Wissen zu ihrem Fachgebiet austauschen. Für die Social Software Matrix haben wir verschiedene Social Software Suites nach deren Kriterienerfüllung an eine Enterprise 2.0 Software bewertet. Beim damaligen Launch hatten wir mit dem inzwischen eingestellten Dienst Google Wave  ein Tool bewertet, das wie auch Facebook kostenlos die Anforderungen an eine Enterprise 2.0 Software erfüllen kann. Ich möchte mich heute der Frage widmen, ob Facebook Groups eine erstzunehmende Alternative für die tägliche Zusammenarbeit im Team darstellt und bediene mich dazu den Bewertungskriterien der Social Software Matrix.

Weiterlesen…

Heute ist der Social Media Newsroom unseres Arbeitgebers, der T-Systems Multimedia Solutions, live gegangen. Er basiert auf dem Social Media Content Management System der iMedia Lounge und wurde umgesetzt von der myON-ID Media GmbH aus München. Neben den offiziellen Social Media Kanälen der T-Systems MMS, werden auch die privat betriebenen Blogs unserer Kollegen zur Ansicht gebracht, so zum Beispiel auch besser20.de. Auf www.socialmediaevolution.de erklärt Mario Grobholz, Geschäftsführer der myON-ID Media GmbH, in einem kurzen Interview den Nutzen eines Social Media Newsrooms.

Auf der Website des Unternehmens beschreibt myON-ID die Besonderheit des Social Media Newsrooms der T-Systems MMS

Wir freuen uns über den Launch und auf spannende Diskussionen.

In meinem Artikel vom 05.07.2010 stellte ich Tools vor, die Powerpoint und Keynote-Präsentationen aufwerten können. Johannes Egenolf hatte in den Kommentaren zu diesen Post Prezi als “Super Software für wirklich andere Präsentationen” angepriesen. Am vergangenen Mittwoch bot sich mir beim Twittwoch Sachsen in Dresden die Möglichkeit, Prezi einmal auszuprobieren.

Das Thema, über das ich berichtet habe, lautete “(In)Corporative Blogging”. Nicht ganz grundlos hatte ich diese Überschrift gewählt, denn ich wollte gern unseren Besser 2.0 Blog vorstellen, der zwar von Kollegen der T-Systems Multimedia Solutions betrieben wird, allerdings nicht als ein offizieller Unternehmensblog auftritt.

Das Ergebnis dieser Präsentation möchte ich gern als Beispiel für eine Präsentation mit Prezi vorstellen und bin sehr gespannt auf Erfahrungsaustauch und Feedback von Nutzern, die ebenfalls Prezi im Einsatz haben.

[prezi]http://prezi.com/wzljuz-jiiea/incorporative-blogging-besser20de [/prezi]

Weiterlesen…

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft hat am 19.07.2010 das Dokument „Messbarer Erfolg im Social Media Marketing – 10 Tipps für den Einstieg“ veröffentlicht: (Download hier)

BVDW1

Der Leitfaden behandelt – wie es der Name schon erahnen lässt – vor allem marketingrelevante Belange des Web 2.0 und deren Erfolgsmessung. Meines Erachtens verbergen sich hinter den 10 Tipps kaum Neuigkeiten, die nicht schon in vielen Büchern, Blogeinträgen, Vorträgen und Veröffentlichungen thematisiert wurden. Schön ist es dennoch, gerade für die im Titel adressierten Einsteiger, eine Zusammenfassung zu beachtender Schritte im Social Web zu haben.

Auch wenn der Titel ganz klar darauf hindeutet, dass es sich um ein Paper über Marketingaktivitäten handelt, so möchte ich an dieser Stelle
nicht den Atem verlieren, davor zu warnen, das Web 2.0 einzig als Marketingkanal zu bedienen und den Erfolg allein an quantitativen Kennzahlen zu messen. Die für mich absolut hervorzuhebenden Erfolgskriterien verbergen sich – leider etwas spät – in Punkt 10.

“Berücksichtigen Sie Erfolgsfaktoren von Social Media Kampagnen”

Im Text zu diesem Tipp wird näher auf diese Erfolgsfaktoren eingegangen und ich möchte ausgewählte an dieser Stelle beleuchten und kritisch hinterfragen.

Weiterlesen…

Eine gute Präsentation ist die halbe Miete.

Wie oft haben wir diesen Satz schon gehört…? Angenommen, diese halbe Miete setzt sich zu einem Teil aus dem Inhalt und zu einem weiteren Teil aus der grafischen Aufbereitung der Präsentation zusammen; dann helfen die hier aufgeführten Tools bestimmt, die nächste Powerpoint oder Keynote (und natürlich alle weiteren) Präsi zu einem echten Eyecatcher zu machen. Entstanden ist diese Sammlung von Tools und Methoden durch die Kollegen in unserem Social Intranet und wir möchten sie den Lesern von besser20.de nicht vorenthalten. Für die andere Hälfte der Miete muss der Präsentierende durch seinen Vortragsstil dann selbst sorgen.

Wir freuen uns über jeden Hinweis und Kommentar, ganz sicher befinden sich in den Weiten des World Wide Web noch weitere schöne Tools, die wir in diese Tabelle (und natürlich auch in die in unserem TeamWeb) aufnehmen können.

Name
und Link

Beschreibung

CamStudio

Ein Screenvideorecorder, der die Aktivitäten auf dem Bildschirm filmt und in eine Datei abspeichert, die sich in Powerpoint oder Keynote einbetten lässt.

Get clippings

Tools, die aus beliebigen Texteingaben Artikel in Zeitungen kreieren und sie dann in das Layout einer Zeitung einbettet. Schön zur Darstellung von wichtigen Stichpunkten.

Fodey

Addletters

Sweet Winnie

Ein Tool, das beliebige Inschriften in einen Grabstein
schreibt. Etwas makaber vielleicht, allerdings kann man damit schön totgeweihte Methoden oder Ansichten darstellen. Weiterlesen…